Etiketten · RFID-Etiketten

RFID-Etiketten: das Etikett, das antwortet.

Smart Labels verbinden Barcode und Funk: aufgedruckt wie gewohnt, zusätzlich im Pulk und ohne Sichtkontakt lesbar. Die Grundlage für RFID-Inventur, Verladekontrolle und Behälterverfolgung.

Varianten nach Untergrund und Einsatz

RFID-Etiketten und Tags im Überblick
VarianteUntergrund / EinsatzHinweis
Standard Smart LabelKarton, Kunststoff, PaletteBedruckbar, günstigste Variante
On-Metal-Label/-TagMetallbehälter, Werkzeuge, IT-AssetsAbstandsschicht nötig
Spezial-InlaysFlüssigkeitsnähe, dichte StapelInlay-Auswahl per Test
Hard TagsMehrweg, raue Umgebung, TextilWiederverwendbar, robust
TK-/SpezialkleberKühlkette, raue OberflächenWie bei klassischen Etiketten

Drucken, codieren, verifizieren

RFID-Drucker wie der Zebra ZT411 RFID bedrucken das Etikett, schreiben den EPC in den Chip und verifizieren die Codierung im selben Durchgang – fehlerhafte Labels werden markiert. Ob sich RFID für Ihren Prozess rechnet und wie ein Proof of Concept aussieht, zeigt die Übersichtsseite RFID; die Grundlagen erklärt das Glossar unter RFID. Inlay-Auswahl, Drucker und Tags liefern wir aus einer Hand – getestet an Ihrer Originalware.

Häufige Fragen

Ein normales bedruckbares Etikett mit eingebettetem UHF-Inlay (Antenne + Chip): Es trägt Barcode und Klartext wie bisher und ist zusätzlich per Funk lesbar. Gedruckt und codiert wird es in einem Durchgang im RFID-Drucker.

Metall reflektiert das UHF-Feld, Flüssigkeit dämpft es – Standard-Inlays direkt auf Metallfässern oder Wasserflaschen sind kaum lesbar. Dafür gibt es On-Metal-Tags mit Abstandsschicht und speziell abgestimmte Inlays; die Auswahl gehört in einen Test mit Originalware.

Üblicherweise ein EPC – die serialisierte GS1-Identität des Objekts, konsistent zum aufgedruckten Barcode. So bleibt jedes System anschlussfähig: Wer RFID nicht lesen kann, scannt den Code.

Standard-Smart-Labels beginnen im niedrigen zweistelligen Cent-Bereich, Spezialtags (On-Metal, extreme Temperaturen) liegen deutlich darüber. Bei größeren Stückzahlen lohnt die genaue Inlay-Auswahl doppelt – wir kalkulieren den Business Case mit.

Unsicher, was zu Ihrem Prozess passt?

Wir schauen uns Ihren Ablauf an und empfehlen erst danach ein Gerät oder eine Software — herstellerunabhängig und mit Testgerät vor der Bestellung.