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Zebra DS2278: scannen, wo die Ware liegt.
Der DS2278 ist der DS2208 ohne Kabel: derselbe 2D-Imager, dazu Bluetooth und eine Ladestation. 50.000 Scans je Ladung reichen für die Schicht und darüber hinaus.

Datenblatt
Die technischen Daten zum Zebra DS2278 auf einer Seite – zusammen mit dem, was wir bei Auswahl, Konfiguration, Anbindung und Service übernehmen.
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Wofür der DS2278 gebaut ist
Sobald Ware nicht mehr zum Scanner kommt, sondern der Scanner zur Ware, ist das Kabel im Weg. Der DS2278 löst das mit Bluetooth und einer Ladestation, die gleichzeitig als Ablage dient. Der 2.400-mAh-Akku schafft rund 50.000 Scans, geladen wird in einer Schicht.
Robust genug für den Alltag ist er auch: Er übersteht bis zu 250 Überschläge aus 0,5 m. Für das raue Lager mit Stürzen auf Beton und Staub ist die DS3600-Serie die richtige Klasse. Die Kabelvariante heißt DS2208.
| Merkmal | Zebra DS2278 |
|---|---|
| Klasse | 2D-Imager, kabellos (Bluetooth) |
| Codes | 1D und 2D, auch vom Display |
| Auflösung | DataMatrix ab 0,15 mm, QR-Code ab 0,17 mm |
| Akku | 2.400 mAh Lithium-Ionen |
| Akkuleistung | rund 50.000 Scans je Ladung |
| Ladezeit | volle Aufladung innerhalb einer 14-Stunden-Schicht |
| Robustheit | bis zu 250 Überschläge aus 0,5 m |
| Typischer Einsatz | Kassa, Wareneingang, Regalarbeit |
Varianten
| Variante | Unterschied |
|---|---|
| DS2278 | kabellos mit Ladestation |
Passend dazu
Häufige Fragen
Rund 50.000 Scans je Ladung – bei zehn Scans pro Minute deckt das mehrere Schichten ab. Geladen wird in der Station, die gleichzeitig die Ablage ist.
Bluetooth in üblicher Reichweite innerhalb eines Raums. Für große Distanzen im Lager ist der CS6080 mit bis zu 100 m die passendere Wahl.
Für normales Lager ja. Wo Geräte regelmäßig auf Beton fallen oder Staub und Nässe ausgesetzt sind, gehört die DS3600-Serie hin.
Passt der DS2278 zu Ihrem Ablauf?
Beschreiben Sie kurz, wo das Gerät zum Einsatz käme. Wir sagen Ihnen, ob es die richtige Klasse ist – und wenn nicht, welche es wäre.
Lieber telefonisch?
Wir schauen uns Ihren Ablauf an und empfehlen erst danach ein Gerät oder eine Software — herstellerunabhängig und mit Testgerät vor der Bestellung.
